• Übergewicht und Adipositas entstehen häufig durch eine Kombination aus genetischen, verhaltens- und umweltbedingten Faktoren. Die Folgen können erheblich sein.

    BildDie Studie Gesundheit in Deutschland aktuell des Robert Koch-Instituts (GEDA 2019/2020-EHIS) kommt zu problematischen Erkenntnissen. Unter anderem heißt es beim Robert Koch-Institut: Nach Selbstangaben aus den Jahren 2019/2020 sind in Deutschland 46,6 Prozent der Frauen und 60,5 Prozent der Männer von Übergewicht (einschließlich Adipositas) betroffen. Fast ein Fünftel der Erwachsenen (19 Prozent) weisen eine Adipositas auf. Mit höherem Alter steigen Übergewichts- und Adipositasprävalenzen an. Die Folge laut dem Institut: Übergewicht und Adipositas sind Mitursache für viele Beschwerden und können die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen. Aufgrund der hohen Prävalenz und den damit verbundenen Folgeerkrankungen entstehen beträchtliche Kosten für das Gesundheits- und Sozialsystem.

    „Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Atemwegserkrankungen, muskuloskelettale Probleme, Verdauungsstörungen, Krebserkrankungen, psychische Gesundheit, eingeschränkte Lebenserwartung: Das können die vielfältigen negativen Folgen von Übergewicht und Adipositas sein. Das zeigt, dass zu viele Kilos nicht allein eine Frage der Optik und des individuellen Wohlfühlens sind, sind schwerwiegende Auswirkungen auf den Menschen haben können“, sagt Natura Vitalis-Gründer Frank Felte (www.naturavitalis.de). Das Unternehmen aus Essen gilt seit langem als einer der führenden Hersteller für natürliche Nahrungsergänzung und legt höchsten Wert auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen von Gesundheitsprodukten auf wissenschaftlicher Basis.

    Übergewicht und Adipositas entstehen in der Regel durch eine Kombination aus genetischen, verhaltensbedingten und umweltbedingten Faktoren. Im Kern ist das Hauptproblem, das zu Übergewicht und Adipositas führt, ein Ungleichgewicht zwischen der Menge an Kalorien, die Menschen konsumieren, und der Menge an Kalorien, die der Körper verbrennt. Wenn Menschen mehr Kalorien zu sich nehmen, als sie verbrauchen, speichert ihr Körper den Überschuss in Form von Fett. „Einige Menschen haben eine genetische Veranlagung, die sie anfälliger für Übergewicht macht. Das bedeutet nicht unbedingt, dass sie zwangsläufig übergewichtig werden, aber sie können in einer Umgebung, die übermäßiges Essen und mangelnde Aktivität fördert, anfälliger dafür sein“, betont Frank Felte und verweist auf eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Fachmagazin Science Translational Medicine. Diese zeigt, „dass auch eine Art Formatierung des DNA-Codes eines Sättigungsgens mit einem leicht erhöhten Risiko für Fettleibigkeit einhergeht – zumindest bei Frauen. Diese sogenannte epigenetische Markierung wird bereits in der frühen Embryonalphase etabliert“, heißt es bei der Charité.

    Weiterhin können Stoffwechsel und Verhaltensfaktoren ebenso Gründe für Übergewicht und Adipositas sein. Der Basalstoffwechsel variiert von Person zu Person. Einige Menschen haben einen von Natur aus schnelleren Stoffwechsel, der mehr Kalorien verbrennt, während andere einen langsameren Stoffwechsel haben. Und Essgewohnheiten, körperliche Aktivität, Schlafmangel und andere Lebensgewohnheiten spielen ebenso eine entscheidende Rolle bei der Gewichtszunahme.

    Was wir also gegen Übergewicht tun können? Frank Felte gibt einige Ratschläge. „Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit einer angemessenen Kalorienaufnahme kann helfen, das Gewicht zu reduzieren und zu halten. Dies beinhaltet den Verzehr von viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Protein. Regelmäßige körperliche Aktivität hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern verbessert auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden. Experten empfehlen mindestens 150 Minuten mäßige Bewegung pro Woche.“ Der Gesundheitsexperte warnt aber vor Diätfallen. „Schnelle, vermeintliche Wunderdiäten oder extreme Kalorienbeschränkungen sind oft nicht nachhaltig und können sogar schädlich sein. Wir raten dringend zu einem behutsamen Ansatz, den Menschen auch mit natürlichen Vitalstoffen fördern können.“

    Ein Beispiel dafür ist das Produkt „Keto 28“, das die Fettverbrennung (Ketose) ankurbelt (www.naturavitalis.de/Keto-28.html). Das Produkt geht von dem Verständnis aus, dass unser Körper aus ernährungsphysiologischen Gründen selbst erst einmal eine zusätzliche Unterstützung benötigt, damit Maßnahmen, die zu einer Reduzierung unserer unliebsamen Fettansammlungen in unserem Körper führen sollen, erfolgreicher werden. Das heißt laut Frank Felte: „Mit ,Keto 28′ können Sie vielmehr Ihren Körper für eine geplante oder evtl. gerade durchführende Gewichtsreduzierungsmaßnahme, die zu einer Ketose und den damit einhergehenden Abbau unliebsamer Fettzellen führen soll, auf wunderbare und einfache Weise mit verschiedenen Nährstoffen ergänzend unterstützen.“

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    Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 20 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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    Was wir gegen Übergewicht tun können

    veröffentlicht am 8. November 2023 in der Rubrik Presse - News
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