• Energieerzeugung, Heizung und Elektromobilität wachsen im Zuge der Energiewende immer stärker zusammen. Auch private Haushalte können davon profitieren. Oliver Temm erklärt, wie das funktioniert.

    BildDie SHK-Branche hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Das Handwerks-Unternehmen von Oliver Temm ist dafür geradezu beispielhaft. 1990 hat sein Vater den Betrieb mit den Schwerpunkten Sanitär, Heizung und Klima in Erdeborn im Seegebiet Mansfelder Land gegründet. In den letzten beiden Jahren hat Oliver Temm das Leistungsspektrum systematisch erweitert. „Wir haben uns auf das gesamte Spektrum der Haustechnik spezialisiert und bieten nun neben Wasser und Wärme auch die Bereiche Stromerzeugung und Elektromobilität an“, erzählt der Inhaber und zertifizierte Energieberater. Auf diese Weise könne er nun seine Kundinnen und Kunden im Landkreis Mansfeld-Südharz ganzheitlich beraten und ihnen optimale Lösungen bieten. Auch dann, wenn die Energiepreise wie zuletzt massiv steigen.
    „Wenn ich zu Kunden komme, interessieren sie sich meist zuerst für ein spezielles Thema“, erzählt Oliver Temm. „Zum Beispiel haben sie sich über Photovoltaikanlagen informiert oder sie wollen ihre Heizungsanlage erneuern.“ Tatsächlich sei es dann spannend zu zeigen, wie die einzelnen Themen und Bereiche zusammenhängen. „Meinen Kunden, einen roten Faden zu zeigen und sie gut über die Grenzen der einzelnen Bereiche hinweg zu beraten und diese miteinander zu vernetzen, darin sehe ich meine Hauptaufgabe“, sagt Oliver Temm.
    Denn die einzelnen Bereiche, also Wasser, Wärme, Energie und Mobilität werden als Sektoren bezeichnet. „Das Schöne ist, sie lassen sich mittlerweile gut miteinander koppeln und ergänzen sich hervorragend.“ Als Spezialist für Haustechnik habe sein Unternehmen den Überblick über alle diese Bereiche: Das reiche von der Wasser- und Wärmeversorgung über Kälte und Lüftung bis hin zu Photovoltaik und Ladestationen für das eigene E-Auto.
    Die Sektoren lassen sich nicht mehr trennen:
    „Spätestens seit die Elektromobilität ein immer größeres Thema geworden ist und Ladesäulen gefördert werden, sind die einzelnen Sektoren auch im privaten Bereich nicht mehr voneinander zu trennen“, sagt Oliver Temm. „Wer ein Elektroauto fährt, möchte es meistens auch mit dem eigenen Strom laden. Und wer über eine Photovoltaik-Anlage verfügt, für den ist es attraktiv den erzeugten Strom möglichst vielseitig und selbst zu nutzen“, erzählt Temm.
    Eine weitere Möglichkeit, den Solar-Strom effektiv zu nutzen und bares Geld zu sparen, ist das Heizen mit einer Wärmepumpe. „Wenn ich diese Sektoren koppele, entstehen Synergieeffekte und es ist in Zeiten hoher Energiepreise und einem gestiegenen Wunsch nach Umweltschutz und Autarkie möglich, viel Strom selbst zu erzeugen und zu verbrauchen“, erklärt Oliver Temm.
    Clever planen, Fördermittel nutzen und gerne in Etappen realisieren:
    Das bedeutet jedoch nicht, dass man alle Bereiche auf einmal angehen muss. „Viele Kundinnen und Kunden gehen das in Etappen an“, berichtet Oliver Temm. Wichtig sei es nur, die nächsten Schritte gleich mitzudenken und in die Planung mit einzubeziehen. Beispielsweise könne in einem ersten Schritt die Heizungsanlage modernisiert werden und diese dann später um eine Photovoltaik-Anlage ergänzt. Oder man rüstet eine PV-Anlage nach und ergänzt die bestehende Heizungsanlage um eine Wärmepumpe. „All das senkt die Energiekosten spürbar“, sagt Oliver Temm.
    Moderne Haustechnikunternehmen wie Temm Haustechnik sind darauf spezialisiert, sektorenübergreifend zu beraten und gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden das für sie bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dazu gehört auch eine umfassende Fördermittelberatung inklusive der Antragstellung. „Wir wollen gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden die Energiewende meistern und für sie auf dem Weg dahin die Energiekosten spürbar senken“, erklärt Oliver Temm. „In jedem einzelnen Bereich und für die gesamte Technik. Heute und in Zukunft.“
    Weitere Informationen gibt es online: www.temm.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Temm Wärme & Bäder
    Herr Oliver Temm
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    Temm Wärme & Bäder ist Spezialist für Heizungen, neue Energien und Klimaanlagen. Außerdem baut und plant das moderne Handwerksunternehmen Bäder. Eine kompetente Beratung und perfekte Ausführung zeichnen das Familienunternehmen aus. Der Firmensitz des 1990 gegründeten Handwerksunternehmens ist Erdeborn im Seegebiet Mansfelder Land. Mit Oliver Temm hat 2019 die zweite Generation das Ruder übernommen. Konsequent und mit Nachdruck führt der Geschäftsführer sein Unternehmen mit derzeit 11 Mitarbeiter*innen in das digitale Zeitalter und macht es fit für die kommenden Aufgaben. Die Kundenwünsche und die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter*innen stehen für ihn an erster Stelle.

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    Temm Haustechnik: „Die Energiewende meistern und Energiekosten für unsere Kunden spürbar senken“

    veröffentlicht am 20. Juni 2022 in der Rubrik Presse - News
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