• Die erste spiritualistische Kirche in der Schweiz, mitten in Zürich, bietet in ihrem Gottesdienst Jenseitskontakte und Übertragung von Heil-Energie an.

    BildDer Spiritualismus ist eine Religion, die oft missverstanden, verspottet und sogar gefürchtet wird, dabei hat eine ihrer Kernpraktiken – die praktische Heilung durch Energieübertragung – in den letzten Jahren ihren Weg in die allgemeine Gesundheitsversorgung gefunden -zumindest in Großbritannien und der Schweiz.
    Für Spiritualisten bedeutet die Heilungsdynamik ihrer Religion und Philosophie jedoch mehr als das Auflegen von Händen. Sogar Medialität (Kommunikation mit den Toten) – von der Gesellschaft so oft herabgesetzt – bedeutet im Wesentlichen, eine heilende Beziehung zwischen denen zu entwickeln, die ins Jenseits übergegangen sind, und denen, die zurückgelassen werden.

    Heilende Begegnungen
    Natürlich hat der Tod auch seinen Platz in der allgemeinen Gesundheitsversorgung. In der Pflege am Lebensende wird allgemein anerkannt, dass die komplexen und unvorhersehbaren spirituellen (und / oder religiösen) Bedürfnisse von Patienten und Familien häufig in den Vordergrund treten. Wenn Menschen ihrer eigenen Sterblichkeit gegenüberstehen, wird der Sinn des Lebens hinterfragt und wie das alles in einen größeren Kontext zu setzen ist. Manchmal manifestiert sich dies in der Bitte um Besuche von Pastoren und Trauerbegleitern oder in Erzählungen davon sprechen, die Geister der Verstorbenen zu sehen, zu spüren oder zu hören.
    In beiden Kontexten – für diejenigen, die sich dem Tod nähern und zurückgelassen werden – werden diese jenseitigen spirituellen Verbindungen als therapeutisch und tröstlich erlebt, was den Verstorbenen oft den Übergang und den anschließenden Übergang zu einem Leben ohne diese Person erleichtert.
    Sie sind im Wesentlichen heilende Begegnungen.

    Die heilende Kraft des Spiritualismus
    Der Spiritualismus geht von diesen außergewöhnlichen Begegnungen, den Jenseitskontakten, aus. Diese werden als ganz normale und gewöhnliche Teile des Alltags angesehen; nicht für Momente der Krise reserviert. Die geistige Welt existiert für Spiritualisten nicht nur am Sterbebett, sie ist ein allgegenwärtiger und aktiver Teil des Alltags. Und dies dient als heilender Rahmen für das tägliche Leben, der Verbindung, Kontinuität und gemeinsame Erfahrungen bietet.
    Wenn ein Medium eine Nachricht von den Toten überbringt, stößt es daher auf Tränen des Lachens sowie auf Tränen des Verlustes.
    Medien sprechen aber nicht nur mit den Toten. Wie jede andere Person, die vor einer Kirchengemeinde steht, bietet sie auch bei jedem Gottesdienst ein Eröffnungsgebet und eine inspirierte, philosophische Rede an. Dies wird oft verwendet, um gemeinsame Verantwortlichkeiten und Gemeinsamkeiten trotz offensichtlicher Unterschiede hervorzuheben und gibt eine Erinnerung daran, dass die universelle Präsenz des Geistes die Welt zusammenhält, oft gegen alle Widrigkeiten.
    Selbst für Nicht-Spiritualisten, die diese Gottesdienste in der Hoffnung auf eine Botschaft von ihren lieben Verstorbenen besuchen, gibt es in diesen Botschaften Heilung und Trost, die einen willkommenen Kontrast zu den Bildern von Konflikten, Verwüstungen und Hass bietet, wie sie täglich von Nachrichtensendern ausgestrahlt werden.

    Der Spiritualismus, ein religiöser und spiritueller Glaube, bietet einen realistischen und dynamischen Weg für ein positives Leben.

    Spiritualismus ist ein religiöser und spiritueller Glaube, der alte Weisheit und zeitgenössisches Denken verbindet. In Religionen, literarischen und historischen Schriften finden sich seit Jahrhunderten Hinweise auf den Spiritismus. Der Spiritualismus beweist durch Medialität, dass das Leben nach dem Tod des physischen Körpers weitergeht. Alle Spiritualisten erkennen Gott als die universelle Quelle, den unendlichen Geist.
    Ein wesentlicher Bestandteil des Verständnisses des Spiritualismus ist der wiederholte Beweis der Kommunikation zwischen unserer Welt und der Geisterwelt. Das Mittel, mit dem eine solche Interkommunikation stattfindet, wird als Medialität bezeichnet. Die Personen, die in der Lage sind, Kontakt mit der Geistigen Welt aufzunehmen, werden als Medien bezeichnet. Die beschreibenden Informationen, die die Medien vom Verstorbenen erhalten, vielleicht von einem Verwandten, Freund, Lehrer, Nachbarn oder Ehepartner, identifizieren, dass die Lebenskraft noch intakt ist, dass der Geist noch lebt. Häufig wird die Kommunikation von einer Botschaft der Ermutigung oder Anweisung begleitet. Dieses Wissen über ein kontinuierliches Leben kann in Zeiten von Trauer, Krise oder persönlicher Suche die notwendige Unterstützung bringen.
    Der moderne Spiritualismus wird allgemein als aus den Ereignissen in Hydesville, USA, im Jahr 1848 stammend angesehen, als die Fox-Schwestern eine intelligente Kommunikation mit einer geistigen Einheit im Haushalt herstellten. Die dadurch hervorgerufene Publizität führte zu einer Ausweitung des Spiritualismus in den USA und wurde später 1852 nach Großbritannien übertragen. Die erste britische Kirche wurde 1853 in Keighley, Yorkshire, gegründet.
    Der Spiritualismus ist kein unheimliches Kulttreffen, um die Toten aufzurufen, sondern eine offiziell anerkannte religiöse Bewegung mit eigenen Kirchen und ordinierten Ministern (Pastoren). Der Spiritualismus ist an sich eine Religion, da er die Hauptideen aller Religionen verkörpert, dass es ein Leben nach dem Tod, Unsterblichkeit und die Existenz eines Gottes gibt. Der Unterschied zwischen Spiritualismus und anderen Religionen besteht in der Fähigkeit des Mediums, Beweise dafür zu liefern, dass der Mensch das Grab überlebt.
    Der Gottesdienst in einer Spiritistischen Kirche ist übrigens nicht beängstigend, aber sehr erhebend. Singen, Humor und Lachen gehören zu jeder Veranstaltung und erhöhen die Energie und helfen dem Medium, eine starke Verbindung zur Geistigen Welt herzustellen. Sie werden überrascht sein, wie viel Energie, Humor, Freundschaft und Lachen vorhanden sind. Und bitte erwarten Sie in einer Spiritistischen Kirche keine Vorträge über UFOs oder Atlantis, und auch keine Durchsagen von Gandhi, oder Coco Chanel.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Massimo Esposito – Autor und Medium für Jenseitskontakte und Spirituelle Lebensberatung
    Herr Massimo Esposito
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    email : willkommen@massimo-esposito.de

    Massimo Esposito, B.A. Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Religionen, in Berlin geboren, ist nach englischem Standard ausgebildeter, sensitiver und medialer Berater. Als spiritueller Berater bedient er sich seiner Intuition und hellseherischen Fähigkeiten, um Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen und gemeinsam alte Muster und Blockaden aufzulösen. In seiner freien Zeit widmet er sich dem Schreiben und verfasst auf seinem Blog Artikel zu spirituellen Themen. Unter dem Titel: Dem Himmel begegnen ist am 04. Dezember 2018 sein erstes Buch als Co-Autor erschienen.

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    Ein Gottesdienst der etwas anderen Art – Kontakt mit Verstorbenen

    veröffentlicht am 19. Juli 2020 in der Rubrik Presse - News
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