• Immobilieninvestments haben aus gutem Grund ihren festen Platz in den Portfolios institutioneller und privater Investoren. Vor allem in der gegenwärtigen Phase von Minimal- und Strafzinsen bieten sie eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten, laufende Renditen oberhalb der Inflationsrate – und somit reale Vermögenszuwächse – zu erwirtschaften. Dabei setzt sich der mit Immobilieninvestments erzielbare Total Return stets aus zwei Komponenten zusammen. Dies ist zum einen die Mietrendite, die sich aus den laufenden Mieterträgen der Immobilie ergibt. Dazu kommt die sogenannte Wertänderungsrendite, die aus Wertsteigerungen beziehungsweise Wertrückgängen am Immobilienmarkt resultiert. Selbst bei stagnierenden oder nur leicht rückläufigen Immobilienpreisen können also noch positive Gesamtrenditen erzielt werden, wenn die Immobilie entsprechend gut vermietet ist und es nicht zu Mietausfällen kommt.

    Viele Anleger stehen bei Engagements am Immobilienmarkt allerdings vor dem Problem, nur eine unzureichende Risikostreuung vornehmen zu können. Der Grund dafür sind die vergleichsweise hohen Investitionsvolumina beim Direkterwerb von Immobilien. Schon für eine einzelne Eigentumswohnung werden in der Regel sechsstellige Euro-Beträge fällig, und Objekte wie ein Fachmarktzentrum, ein Bürohochhaus oder ein Hotel sind für die meisten vermögenden Privatanleger unerschwinglich. Dazu kommt, dass sie selbst für kleinere oder mittlere institutionelle Investoren oftmals ein zu großes Klumpenrisiko darstellen. So ist es kein Wunder, dass innovative Investmentmöglichkeiten, die privaten Investoren und Family Offices einen Zugang zu Immobilieninvestments auf institutionellem Niveau und mit einer angemessenen Risikostreuung ermöglichen, auf reges Interesse treffen. Das gilt umso mehr, als sich bestimmte Immobilienmarktsegmente während der mit zahlreichen Beeinträchtigungen des Wirtschaftslebens verbundenen COVID-19-Pandemie als vergleichsweise resilient erwiesen haben. Genannt seien hier vor allem Wohnimmobilien sowie Einzelhandelsimmobilien mit systemrelevanten Mietern wie Lebensmittel- oder Drogerieketten.

    Ein Beispiel für innovative Investmentlösungen am Immobilienmarkt ist das in Berlin ansässige Unternehmen Linus Digital Finance (ISIN: DE000A2QRHL6), welches kürzlich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 sowie einen vielversprechenden Start ins Auftaktquartal des Geschäftsjahres 2022 berichten konnte. Die 2016 gegründete und seit 2021 im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistete Gesellschaft bietet mit LINUS CORE einen Zugang zu hochwertigen, institutionellen Immobilieninvestments an, wobei die Abwicklung komplett digital erfolgt und nur einen minimalen Zeitaufwand beansprucht. Mit LINUS GROWTH haben professionelle und semiprofessionelle Anleger die Möglichkeit sich in Immobilieninvestments zu engagieren. Seit seiner Gründung hat Linus Digital Finance bereits ein Investmentvolumen von rund einer Milliarde Euro realisiert und dabei 59 verschiedene Projekte finanziert. Laut des jüngsten Geschäftsberichts hat Linus Digital Finance seinen Gesamtumsatz 2021 auf 12,1 Millionen Euro ausgebaut. Das entspricht einem Anstieg um knapp 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr nennt der Vorstand ein Umsatzziel von 18 Millionen Euro. Zu dessen Erreichung soll nicht zuletzt auch die seit März 2022 neu angebotene Möglichkeit beitragen, sich neben Real Estate Debt- oder Equity-Investments auch an Fondsinvestments renommierter Asset Manager mit unterschiedlichen Investmentstrategien, Nutzungsarten und Zielgeografien zu beteiligen.

    Unterdessen kündigte die zu Deutschlands führenden privaten Wohnungsunternehmen zählende Vonovia SE (ISIN: DE000A1ML7J1) bereits im März an, erstmalig sogenannte Social Bonds im Volumen von 2,5 Milliarden Euro zu emittieren, um damit die Schaffung von preisgebundenem und barrierearmem Wohnraum zu finanzieren. Laut Unternehmensangaben sei 2021 das erfolgreichste Jahr der Konzerngeschichte gewesen und die Summe der Segmenterlöse habe sich um 18,5 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro erhöht. Für 2022 rechnet die Gesellschaft mit weiterem Wachstum um mehr als 20 Prozent.

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    Quellen und weiterführende Informationen
    www.linus-finance.com/
    www.dgap.de/dgap/News/corporate/linus-digital-finance-linus-digital-finance-startet-nach-erfolgreichem-geschaeftsjahr-vielversprechend-ins-erste-quartal/?newsID=1539097
    www.dgap.de/dgap/News/corporate/vonovia-geschaeftsjahr-wirtschaftliches-wachstum-als-fundament-fuer-soziale-und-oekologische-verantwortung/?newsID=1534759
    www.dgap.de/dgap/News/corporate/vonovia-vonovia-emittiert-erstmals-social-bonds-hoehe-von-mrd-euro/?newsID=1537087
    assets.website-files.com/613a0ad5dd324ef2bfee7e54/626d87b2b4ba0ff65bc41e33_Linus-Digital-Finance-AG_Gescha%CC%88ftsbericht-2021.pdf

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    veröffentlicht am 3. Mai 2022 in der Rubrik Presse - News
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