• 25. Februar 2020 – Vancouver, British Columbia, Kanada – Palladium One Mining Inc. (TSX-V: PDM, FRA: 7N11, OTC: NKORF) (das „Unternehmen“ oder Palladium One) berichtet, dass die ersten Ergebnisse aus dem ersten IP-Vermessungsraster (Induzierte Polarisation), Kaukua East, eine große Aufladbarkeitsanomalie zeigten, die den östlichen Ausläufer der palladiumdominanten Zone Kaukua South darstellt. Die Anomalie der Zone Kaukua South erstreckt sich nun über eine Streichlänge von zwei (2) Kilometern.

    Die IP-Vermessung auf Kaukua East identifizierte eine viel stärkere und mächtigere Aufladbarkeitsanomalie als die zuvor im Jahr 2008 auf Kaukua durchgeführte IP-Vermessung (Abbildung 1). Die IP-Vermessung von 2008 war maßgeblich für die Identifizierung der Lagerstätte Kaukua, die 1,2 Mio. Unzen Palladium-Äquivalent (PdÄq) beherbergt und eine Streichlänge von einem (1) Kilometer hat (Abbildung 1 sowie Pressemitteilung vom 9. September 2019).

    Abbildung 1. Draufsicht auf die IP-Vermessungen von 2008 und 2020 (aktuell) im Gebiet Kaukua. Das Gebiet der IP-Vermessung von 2008 ist in blau, das Gebiet von 2020 in grün dargestellt. Der optimierte Tagebau der Lagerstätte Kaukua ist der Bereich innerhalb der schwarzen, gestrichelten Linie. Die kürzlich erweiterte Zone Kaukua South ist der Bereich innerhalb der roten, gestrichelten Linie.

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    Es hat sich gezeigt, dass das mineralisierte System auf Kaukua viel größer ist als zuvor angenommen. Man hatte gedacht, die Zone Kaukua South wäre nach Osten hin abgeschnitten, aber die IP-Vermessung von 2020 hat deutlich eine stark aufladbare Anomalie gezeigt, die sich über einen (1) Kilometer östlich der bekannten mineralisierten Zone erstreckt. Wesentlich ist, dass die Aufladbarkeitsanomalie der aktuellen Vermessung von Kaukua East intensiver und mächtiger zu sein scheint als die von 2008, was es zu einem Bohrziel oberster Priorität macht. Aufgrund des neuen IP-Vermessungsmodells sind wir sehr optimistisch, dass das größere Kaukua-Gebiet eine viel größere Ressource beherbergen könnte als zuvor angenommen, sagte Derrick Weyrauch, President und CEO.

    Neil Pettigrew, Vice President Exploration, sagte dazu: Die große, kürzlich entdeckte, stark aufladbare Anomalie ist die intensivste entlang der westlichsten Linie des Vermessungsrasters, während die angrenzende östliche Seite der IP-Vermessung von 2008 auf wenig bis gar keine Aufladbarkeitsanomalien in diesem Gebiet hinweist. Mit der Unterstützung von SJ Geophysics wurde gezeigt, dass es bei den vier östlichsten Linien der Vermessung von 2008 zahlreiche technische Probleme gegeben hatte. Darum werden die vier östlichsten Linien der Vermessung von 2008 zurzeit erneut untersucht (Abbildung 2). Bei der aktuellen IP-Vermessung war der Bodenkontakt hervorragend, sodass sehr saubere, qualitativ hochwertige Daten gesammelt wurden.

    Abbildung 2. Draufsicht auf die IP-Vermessungen von 2008 und 2020. Die Lückenzone zwischen den IP-Vemessungen ist rot umrandet. Bitte beachten Sie, dass bei der Vermessung von 2008 andere Geräte und ein aus drei (3) Linien bestehendes 3-D-System verwendet wurden, während es bei der Vermessung von 2020 ein aus fünf (5) Linien bestehende 3-D-System war. Darum sind die beiden Vermessungen nicht direkt miteinander vergleichbar.

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    Aufgrund der fehlenden Aufladbarkeitsanomalien auf den vier östlichsten Linien der IP-Vermessung von 2008 ging man davon aus, dass die Mineralisierung im Osten abgeschnitten sei, weshalb frühere Betreiber ihre Bohrungen nicht weiter auf dieses Gebiet konzentrierten. Doch einige Bohrlöcher am westlichen Rand dieser Lückenzone weisen stark anomale Cu-Ni-PGE-Mineralisierung auf (z.B. Bohrloch KAU08-036, 29,3 m 0,43g/t PGE (0,26g/t Pd, 0,04g/t Pt, 0,13g/t Au), 0,26% Cu, 0,13% Ni) und diese Bohrlöcher wurden nie Richtung Osten weiterverfolgt (Abbildungen 1, 2, 3 und 4). Die IP-Vermessung von Kaukua East hat starke Hinweise dafür geliefert, dass sich die Mineralisierung des Kaukua-Typs tatsächlich weit nach Osten der bekannten mineralisierten Zonen erstreckt und sich sogar noch zu verstärken scheint. Der östliche Ausläufer der Zone Kaukua South ist nun ein Bohrziel oberster Priorität.

    Abbildung 3. Längsschnitt mit Blick nach Norden der Lagerstätte Kaukua auf der Zone Kaukua South und neu identifizierte Aufladbarkeitsanomalie.

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    Abbildung 4. Isometrische Ansicht mit Blick nach Nordosten der IP-Vermessungen von 2008 und 2020.
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    Das Raster auf Kaukua East besteht aus IP von rund 14 Linienkilometern. Diese Pressemitteilung basiert auf den vorläufigen Ergebnissen für den westlichen Teil der Vermessung.

    Qualifizierter Sachverständiger
    Die Fachinformationen in dieser Pressemeldung wurden von Neil Pettigrew, M.Sc., P.Geo., Vice President of Exploration und Director des Unternehmens, in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und verifiziert.

    Über Palladium One:
    Palladium One Mining Inc. ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Platinmetall-Nickel-Kupfer-Vorkommen mit einem besonderen Fokus auf Palladium gerichtet ist. Seine Vermögenswerte umfassen das PGE-Kupfer-Nickel-Projekt Lantinen Koillismaa (LK) in Nordzentral-Finnland und das Nickel-Kupfer-PGE-Konzessionsgebiet unweit von Marathon (Ontario, Kanada).

    Die Lagerstätte Kaukau im Projekt LK beherbergt angezeigte Ressourcen im Umfang von 635.600 Unzen Palladiumäquivalent (PdÄq) mit 1,80 g/t PdÄq* (enthalten in 11 Millionen Tonnen mit 0,81 g/t Pd, 0,27 g/t Pt, 0,09 g/t Au – 1,17 g/t Platinmetall -, 0,15 % Cu und 0,09 % Ni) sowie abgeleitete Ressourcen im Umfang von 525.800 Unzen PdÄq mit 1,50 g/t PdÄq (enthalten in 11 Millionen Tonnen mit 0,64 g/t Pd, 0,20 g/t Pt, 0,08 g/t Au – 0,92 g/t Platinmetall -, 0,13 % Cu und 0,08 % Ni) (siehe Pressemeldung vom 9. September 2019). Kaukau ist für eine Erweiterung offen und die mineralisierten Zonen Kaukau South, Murtolampi und Haukiaho bedürfen einer systematischen Exploration anhand von Diamantbohrungen, um den mineralisierten Bohrabschnitten nachzugehen.

    * Der Palladiumäquivalent wird unter Verwendung der folgenden Metallpreise (in US-Dollar) berechnet: 1.100 $ pro Unze Pd, 950 $ pro Unze Pt, 1.300 $ pro Unze Au, 6.614 $ pro Tonne Cu und 15.432 $ pro Tonne Ni.
    1 Johnson Matthey, Februar 2020, PGM Market Report

    FÜR DAS BOARD:
    Derrick Weyrauch
    President & CEO, Director

    Nähere Informationen erhalten Sie über:
    Derrick Weyrauch, President & CEO
    E-Mail: -info@palladiumoneinc.com
    Tel: -1-778-327-5799

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    Palladium One identifiziert große Aufladbarkeitsanomalie und erweitert Zone Kaukua South auf dem PGE-Ni-Cu-Projekt LK in Finnland

    veröffentlicht am 25. Februar 2020 in der Rubrik Presse - News
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