• Neues Instrument gegen Fachkräftemangel / betrieblich finanzierter Krankenversicherungsschutz / keine Gesundheitsprüfung der versicherten Mitarbeiter / Leistungen ohne Wartezeit sofort erlebbar

    Bild„Kollege gesucht“ prangt in großen Lettern auf dem Lieferfahrzeug. Dem deutschen Mittelstand fehlen die Fachkräfte. Maschinenbauer, Handwerker, Servicetechniker, Erzieher und besonders Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Neue Kräfte zu finden, ist nur eine Herausforderung, mit der sich Firmeninhaber und Geschäftsführer konfrontiert sehen. Doch gute Mitarbeiter müssen auch gehalten werden. Mehr Gehalt, eine Beförderung, ein Firmenwagen – mehr als materielle Anreize fällt Firmenlenkern oft nicht ein, um die Bindung des Personals ans Unternehmen zu erhöhen.

    Ein neues Instrument, Mitarbeiter mit einem sofort erlebbaren Goodie zu versorgen, ist die arbeitgeberfinanzierte betrieblichen Krankenversicherung der Allianz. Den damit verbundenen Mehrwert können die versorgten Belegschaftsmitglieder unmittelbar in Anspruch nehmen. Zusätzlich signalisiert das Unternehmen mit Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung echte Fürsorge und zeigt, dass ihm die Gesundheit der Belegschaft am Herzen liegt.

    Mit der betrieblichen Krankenversicherung (kurz bKV) erhalten die Mitarbeiter einen für sie kostenlosen Gesundheitsschutz, der weit über das Leistungsangebot der gesetzlichen Kassen hinausgeht. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich. Damit erhalten sogar Mitarbeiter Zugang zu einer privaten Zusatzversicherung, auch wenn sie normalerweise selbst keinen bezahlbaren Schutz erhalten würden, etwa wegen Vorerkrankungen.

    Von einer bKV profitieren Firmen mehr als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die sie im Auftrag der Allianz mit 2600 Arbeit­nehmern und -gebern durchgeführt hat. Kleinunternehmen können bereits ab fünf Mitarbeitern aus festen Tarifpaketen das für sie passende Angebot wählen. Unternehmen ab 10 Mitarbeitern können die elf angebotenen Leistungsbausteine der bKV individuell miteinander kombinieren.

    Das Angebotsportfolio umfasst etwa Bausteine wie Zahnvorsorge und Zahnbehandlung, Krankheitsvorsorge, VorsorgeExtra bei Stress und Rückenproblemen, Heilpraktiker für alternative Behandlungsmethoden, Sehhilfe für Zuschüsse zu Brillen und Kontaktlinsen, Zahnersatz mit Erstattungshöhen von wahlweise 70 bzw. 90 %, Krankenhaus bei Unfall, Krankenhaus (Behandlung mit dem Status „Privatpatient“), Krankentagegeld und Reisekrankenversicherung.

    Umfragen und Studien zeigen, dass sich viele gesetzlich Krankenversicherte eine Zusatzabsicherung wünschen, sich diese aber oft nicht leisten können. Manche werden auch wegen Vorerkrankungen ausgeschlossen. Die bKV bietet allen Mitarbeitern eine garantierte Versicherbarkeit.

    Arbeitgeber mit einer betrieblichen Krankenversicherung werden von ihren Mitarbeitern deutlich häufiger weiter­empfohlen. Damit erhöht eine bKV auch die Attraktivität des Unter­nehmens beim Personalrecruiting. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Mitar­beiterbindung aus. Die Fluktuations­quote in Unternehmen mit einer betrieblichen Krankenversicherung liegt bei 3,4 Prozent und ist damit nur halb so hoch wie im Gesamtdurchschnitt aller befragten deutschen Unternehmen.

    Eine Befragung der GfK unter 600 Arbeit­gebern ergab: Die Allianz ist der präferierte Anbieter für die bKV. Sie kommt sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer am häufigsten in Frage. Mitarbeiter erleben die Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz durch Aufnahme ohne eine Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten. Wichtige Versorgungslücken werden geschlossen. Die Versicherungsbeiträge der bKV sind Sache des Arbeitgebers.

    Über die bKV können Mitarbeiter sogar ihre Familienangehörigen kostengünstig mitversichern. Leistungen aus der Inanspruchnahme der Versicherung rechnet der einzelne Mitarbeiter direkt mit der Allianz ab. So erfährt der Arbeitgeber nichts über den Gesundheitszustand seiner Mitarbeiter. Zur Einreichung von Erstattungsansprüchen stellt die Allianz eine eigene kostenlose App für Smartphones zur Verfügung.

    In mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und einem Paket von mindestens sieben Euro Monatsbeitrag je Mitarbeiter erhalten die Versicherten auf Wunsch die bKV-Gesundheitskarte der Allianz. Sie gibt jedem Mitarbeiter einen Überblick über seine individuellen Leistungen und verstärkt noch einmal das Bindungsgefühl gegenüber dem Arbeitgeber, der dieses Goody ermöglicht.

    Vor der Einführung einer bKV im Unternehmen ergeben sich möglicherweise steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen oder Unklarheiten bei der Integration der bKV innerhalb der Lohnbuchhaltung. Die Allianz begleitet interessierte Unternehmen in der Einführungsphase Schritt für Schritt – jede offene Frage wird geklärt.

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    Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt
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    Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt in Bremen bietet Firmen und Unternehmen bereits ab 5 Mitarbeitern den Abschluss der betrieblichen Krankenversicherung an. Die Hauptvertretung betreut Unternehmensanfragen zur betrieblichen Krnakenversicherung (bKV) aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Die Beratung auf Wunsch beim Kunden vor Ort, durch eine Onlineberatung oder im Büro der Hauptvertretung im Bremer Ortsteil Kattenturm.

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    Mitarbeiterbindung durch betriebliche Krankenversicherung der Allianz – Beratung: Hauptvertretung Jens Schmidt

    veröffentlicht am 19. Juni 2018 in der Rubrik Presse - News
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