• Viele Kamine und Kachelöfen warten mit einer zu hohen Feinstaub- und Kohlenmonoxidbelastung auf. Besitzer von Anlagen, die zwischen 1985 bis 1994 errichtet worden sind, müssen jetzt tätig werden.

    BildSeit Urzeiten lieben Menschen die Feuerstätte. Doch wo gehobelt wird, fallen Späne. Das gilt auch für gemütliche Holzfeuer-Kamine, die in mehr als einem Viertel aller deutschen Haushalte stehen. Denn genau hier entsteht gefährlicher Feinstaub. Das Umweltbundesamt hat festgestellt, dass die Feinstaub-Emissionen aus veralteten Holzfeuerungsanlagen in Deutschland mit etwa 24.000 Tonnen mittlerweile sehr hoch ausfallen. Denn Feinstaub in der Luft ist nicht nur für das Klima schädlich, sondern vor allem für unsere Gesundheit. Die winzigen Rußteilchen führen zu erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen wie Husten und Asthma und belasten damit das Herz-Kreislauf-System.

    Gefährlichen Feinstaub reduzieren

    „Seit dem 1. Januar 2015 gilt die neue Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV). Diese soll die durch unter anderem Kaminöfen verursachte Feinstaubverschmutzung reduzieren“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein bei Mönchengladbach (www.kacheloefen-breuer.de). Betroffen sind unter anderem Kaminöfen, Kamineinsätze, Kachelofenheizeinsätze und Zentralheizungskessel, das heißt alle Anlagen, die Brennstoff verwenden und mit Türen oder Klappen ausgestattet sind. „Schrittweise müssen bis 2024 alle Anlagen stillgelegt oder mit einem Filter nachgerüstet werden, die die geltenden Grenzwerte überschreiten“, so Breuer, der für seine Kunden in der ganzen Region (Krefeld, Düsseldorf, Meerbusch und Neuss) tätig wird. Diese liegen für Feinstaub bei 150 Milligramm pro Kubikmeter und für Kohlenmonoxid bei vier Gramm pro Kubikmeter. Werden diese Werte überschritten, drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

    Bis zum 31. Dezember 2020 handeln

    Öfen, die auf dem Typschild ein Datum bis zum 31. Dezember 1974 hatten, sind bereits seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr erlaubt. Befindet sich auf dem Typschild ein Datum zwischen dem 1. Januar 1975 und dem 31. Dezember 1984, musste das Gerät bis Ende 2017 stillgelegt oder nachgerüstet worden sein. Und jetzt sind Besitzer von Öfen mit dem Datum 1. Januar 1985 bis 31. Dezember 1994 an der Reihe. Diese müssen bis zum 31. Dezember 2020 aktiv werden und sich um einen Nachweis zu den Grenzwerten ihrer Anlage bemühen. Hält diese die aktuellen Grenzwerte nicht ein, muss sie bis Ende 2020 stillgelegt und ausgetauscht oder mit Staubfiltern nachgerüstet werden. Darauf weist auch der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks hin. Vor dem 1. Januar 1950 hergestellte, historische Kamin- und Kachelöfen hingegen dürfen bleiben. Eine Ausnahme gilt auch für Wohnungen, die ausschließlich über einen Holzofen beheizt werden.

    Lassen Sie sich eine Bescheinigung ausstellen

    „Die entsprechenden Angaben zu den Emissionswerten sind in den Geräteunterlagen enthalten. Sie können auch den Hersteller des Ofens kontaktieren. Dieser kann im Zweifel bestätigen, wann die Typprüfung für das jeweilige Modell vorgenommen worden ist und kann die Daten mit Prüfbescheinigung zusenden. Alternativ kann auch der Schornsteinfeger die Abgaswerte messen und eine Bescheinigung ausstellen“, schildert Breuer. Werden die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid vom Ofen überschritten, haben Hausbesitzer drei Möglichkeiten“, so der Experte weiter. „Sie können ihren Kamin beziehungsweise Kachelofen mit einem neuen Filter nachrüsten, den Ofen erneuern oder aber stilllegen. Eine Beratung in einem Fachbetrieb für Kaminöfen kann Aufschluss geben über die neuesten Bestimmungen und Kaminöfen, die diese erfüllen.“

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Kachelöfen Breuer
    Herr Marcus Breuer
    Schiefbahner Straße 25
    41748 Viersen
    Deutschland

    fon ..: 0 21 62 / 26 0 77
    fax ..: 0 21 62 / 35 14 41
    web ..: http://www.kacheloefen-breuer.de
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    Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

    Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

    Pressekontakt:

    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
    Herr Dr. Patrick Peters
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    41239 Mönchengladbach

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    veröffentlicht am 22. Juni 2018 in der Rubrik Presse - News
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