• Erste Bohrergebnisse erweitern die breite Mineralisierung der Zone California nach Norden mit Step-out-Abschnitten von unter anderem 0,44 gpt Au über 46,5 Meter

    – 2,500 Meter umfassendes, orientiertes Kernbohrprogramm der Phase 3 ist nun abgeschlossen
    – Step-out-Bohrungen erweitern Zone California nach Norden mit durchgängigen Abschnitten mit mächtiger Goldmineralisierung in der Zone California
    – zweites Bohrloch auf Prospektionsgebiet California North (Step-out von 290 Metern) erweitert erfolgreich goldmineralisierte Zone und verringert Lücke zwischen den einzelnen Zielen
    – erste Goldergebnisse aus 8 zusätzlichen Bohrlöchern stehen noch aus

    Vancouver, Kanada – 25. Oktober 2022 – Aztec Minerals Corp. (AZT: TSX-V, OTCQB: AZZTF – www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/aztec-minerals-corp/) gibt bekannt, dass es das Kernbohrprogramm der Phase 3 auf dem Projekt Cervantes Project in Sonora, Mexiko, abgeschlossen hat. Die ersten Analyseergebnisse aus drei Bohrlöchern wurden erhalten und erweitern das mächtige, hochgradige, goldmineralisierte Porphyrziel California aus dem vorherigen RC-Bohrprogramm der Phase 2, das Anfang 2022 abgeschlossen wurde.

    Die Ergebnisse aus Bohrloch CAL22-024 ergaben 46,5 Meter mit 0,44 gpt Au und 5,65 Meter mit 0,25 gpt Au. Die Bohrungen verringerten außerdem die Lücke zwischen der vormals südlichsten Grenze des Ziels California North (CAL22-017) und der Zone California von einer Breite von 350 Metern auf rund 240 Meter. Oberflächenausbisse des Quarz-Feldspat-Porphyrintrusivs (Qfp), dem hauptsächlichen Wirtsgestein für die Goldmineralisierung im Ziel California, wurden in der 240 Meter großen Lücke zwischen den aktuellen Kernbohrlöchern gefunden.

    Bislang hat jedes Bohrloch auf California oberflächennahe, oxidierte Goldmineralisierung mit geringgradigeren Kupferwerten durchteuft.

    Link zur Karte der Bohrfortschritte auf der Zone California

    Höhepunkte der Bohrungen auf California North und der Zone California

    – California North: CAL22-022 – 9,0 m mit 1,72 gpt Au und 16,5 m mit 0,34 gpt Au
    – California: CAL22-023 – 26,7 m mit 0,54 gpt Au, 7,5 m mit 0,43 gpt Au
    – California: CAL22-024 – 46,5 m mit 0,44 gpt Au, 5,65 m mit 0,25 gpt Au

    Das Kernbohrprogramm der Phase 3 auf Cervantes besteht aus elf Bohrlöchern von insgesamt 2.515,5 Metern, die auf den Zielen California, California North und Jasper niedergebracht wurden. Hauptfokus des Kernbohrprogramms der Phase 3 auf Cervantes war, die zuvor erbohrten Ziele California, California North und Jasper zu erweitern, um das geologische Verständnis dieser Ziele zu verbessern und eine Probe für metallurgische Tests zu nehmen. Das orientierte Kernbohrprogramm aus dem Jahr 2022 testete Step-outs von 35 bis 450 Metern mit verschiedenen Azimut- und Neigungswinkeln. Das Programm wurde in der Regensaison durchgeführt, ohne dass es zu Verletzungen oder Unfällen gekommen ist.

    Der CEO von Aztec, Simon Dyakowski, sagte: Nach dem erfolgreichen RC-Bohrprogramm Anfang dieses Jahres haben die anschließenden Kernbohrungen auf California und nahegelegenen Zielen das Gebiet mit der bekannten Goldmineralisierung erweitert. Die ersten Bohrlöcher auf den Zonen California und California North haben im Norden die Lücke zwischen den goldmineralisierten Bohrlöchern merkbar von 350 Metern auf 240 Meter verringert, und wir glauben, dass die Mineralisierung der zwei Ziele möglicherweise zusammenläuft. Die vorwiegende Oxid-Goldmineralisierung hat starke Gehalte über große Mächtigkeiten ergeben, und die goldmineralisierte Zone wurde weiter erweitert und ist noch in mehrere Richtungen offen.

    Die Bohrabschnitte finden Sie hier:
    Link zur Querschnittansicht von Bohrloch CAL22-024

    Die angegebenen Längen stellen augenscheinliche Mächtigkeiten und nicht wahre Mächtigkeiten dar. Die Goldmineralisierung scheint in Form von Einsprengungen, Brüchen und Erzschnüren innerhalb eines Quarz-Feldspat-Porphyr-Intrusionskörpers und dazu gehörigen hydrothermalen Brekzien weit verbreitet zu sein.

    Karte des RC-Bohrprogramms auf California im Jahr 2022

    Bohrlöcher CAL22-022 bis 024 durchteuften umfangreiche Goldmineralisierung (siehe untenstehende Tabelle) und erweitern die bekannte mineralisierte Zone in die Tiefe und nach Norden hin. Das Gebiet, das aktuell erbohrt wird, ist rund 800 Meter lang (Osten bis Westen) und 730 Meter breit und weist eine nachgewiesene, durchgehende Mineralisierung von einer Tiefe von bis zu 170 Metern auf. Die Porphyr-Gold-Kupfer-Mineralisierung ist weiterhin in alle Richtungen offen.

    Bohrloch von (m) bis (m) Abschnitt (m)* Au (g/t) Anmerkungen
    CAL22-022 97,5 106,5 9,0 1,72
    250 Az, -60 150,0 166,5 16,5 0,341

    CAL22-023 12,0 38,7 26,7 0,537
    250 Az, -60 81,7 89,2 7,5 0,429

    CAL22-024 0,0 46,5 46,5 0,444 Au steht in Zusammenhang mit
    500+ ppm
    Cu
    250 Az, -60 69,35 75,0 5,65 0,246

    Die geplante Erprobung der drei primären Zielgebiete des Phase 2 Kernbohrprogramms bei Cervantes sind abgeschlossen. Die wichtigsten Ziele des Phase 2 Explorationsprogramms 2021/22 umfassen die genauere Bestimmung des Potenzials zur Auffindung einer für den Tagebau und die Haufenlaugung geeigneten Goldmineralisierung in der porphyrischen Oxid-Deckschicht bei California, die Bewertung des Potenzials einer tieferen Gold-Kupfer-Porphyr-Sulfidmineralisierung unter der Oxiddeckschicht, die Prüfung auf nördliche und westliche Erweiterungen der California-Mineralisierung bei California North und Jasper und die Entnahme von Proben für metallurgische Untersuchungen.

    Aus allen Bohrlöchern wurden hauptsächlich alle 5 Fuß (1,52 Meter) Bohrkleinproben entnommen. Die Proben werden von Bureau Veritas mit der Methode FA430 gefolgt von MA300 anhand einer 30-Gramm-Probe auf Gold analysiert. Proben mit Werten über der Nachweisgrenze, sofern vorhanden, werden mittels AR404 und FA550 analysiert. Den Proben aus allen Löchern werden im Rahmen des Qualitätskontrollprogramms (QA/QC) zertifizierte Leer-, Standard- und Doppelproben beigegeben. Die QA/QC-Prüfung hat bis dato hervorragende Ergebnisse mit einer gute Datenintegrität geliefert. Die Proben wurden zur geochemischen Analyse von Gold und mehreren Elementen an die Laboreinrichtung von Bureau Veritas geschickt und sind dort eingetroffen. In den kommenden Wochen wird das Unternehmen zusätzliche Goldergebnisse erhalten und melden. Die endgültigen Ergebnisse der Multielement-ICP-Analyse werden voraussichtlich im Anschluss an die Veröffentlichung der vorläufigen Goldergebnisse im vierten Quartal 2022 eintreffen.

    Nach Abschluss der Bohrungen wird Aztec Schlitzprobenahmen und geologische Kartierungen der neuen Bohrstraßen bei California, California Norte und Jasper absolvieren und die Oberflächenprobenahmen und die Kartierungen auf dem gesamten Konzessionsgebiet erweitern, um das Phase 1 Oberflächenprogramm 2021 fortzusetzen.

    Übersicht Konzessionsgebiet Cervantes

    Cervantes ist ein hoch aussichtsreiches Gold-Kupfer-Porphyr-Konzessionsgebiet im südöstlichen mexikanischen Bundesstaat Sonora. Das Projekt liegt 160 km östlich von Hermosillo (Sonora, Mexiko) im ertragreichen Kupfer-Porphyr-Gürtel Laramide und etwa 265 km südöstlich der Kupfer-Molybdän-Porphyr-Mine Cananea (Grupo Mexico). Cervantes liegt auch entlang des ost-westlich verlaufenden Goldgürtels, 60 km westlich der epithermalen Goldmine Mulatos (Alamos Gold), 35 km nordöstlich der Goldmine San Antonio (Osisko), 45 km westlich der Mine La India (Agnico Eagle) und 40 km nordwestlich des Goldvorkommens Santana (Minera Alamos). Siehe: Lageplan des Projekts Cervantes

    Eckdaten des Konzessionsgebiets Cervantes

    – Großes, gutgelegenes Konzessionsgebiet (3.649 Hektar) mit guter Infrastruktur, Straßenzugang, nahegelegener Stadt, Land in Privatbesitz, Wasserbrunnen auf dem Konzessionsgebiet, Strominfrastruktur in der Nähe.
    – Sieben aussichtsreiche Mineralisierungszonen, verbunden mit hochgradigen Porphyren und Brekzien entlang eines 7,0 Kilometer langen, ost-nordöstlich verlaufenden Korridors mit mehreren durchquerenden Nordwest-Strukturen.
    – Ausgeprägte geophysikalische Anomalien, das Ziel California ist durch hochmagnetische Anomalien und Anomalien mit geringer Resistivität sowie hoch radiometrische Aufladbarkeitsanomalien als Reaktion auf eindringende Alteration gekennzeichnet.
    – Ausgedehnte Goldmineralisierung in der Zone California, 118 Bodenproben mit durchschnittlich 0,44 g/t Gold über ein Gebiet von 900 Metern mal 600 Metern, Gesteinsschlitzproben aus der Grube von bis zu 0,47 g/t Gold über 222 Meter.
    – Die ersten Entdeckungsbohrlöcher in der Zone California wurden bereits gebohrt und durchteuften die Goldoxiddecke zu einem klassischen Gold-Kupfer-Porphyr-Vorkommen mit Bohrergebnissen von bis zu 1,49 g/t Gold über 137 Meter und 1,00 g/t Gold über 165 Meter.
    – Ausgezeichnete Goldrückgewinnung aus vorläufigen metallurgischen Prüfungen am Bohrkern in der Zone California; Oxidgoldrückgewinnung im Bottle-Roll-Test reicht von 75 % bis 87 %.
    – Geophysikalische Anomalie in California weit offen, lateral und in der Tiefe. Die IP-Aufladbarkeit verstärkt und erweitert sich in einer Tiefe von über 500 Metern über ein Gebiet von 1.100 Metern mal 1.200 Metern.
    – Eine dreidimensionale IP-Untersuchung, die im Jahr 2019 ausgeführt wurde, erweiterte starke Aufladbarkeitsanomalien nach Südwesten und umfasste Estrella, Purisima East und Purisima West, in Übereinstimmung mit Alteration und geochemischen Au-Cu-Mo-Bodenanomalien, die noch nicht gebohrt wurden.

    Zielgebiet California

    In den Jahren 2017-18 schloss Aztec ein Phase 1 Bohrprogramm mit 17 Diamantkernbohrlöchern über insgesamt 2.675 Meter (m) ab (siehe Pressemitteilung vom 26. Juni 2018). Mit den Phase 1 Bohrungen wurde das Zielgebiet California mit einer 900 m x 600 m großen Gold-im-Bodenanomalie mit durchschnittlich 0,44 g/t getestet, die hydrothermale Brekzien im Bereich eines Quarz-Feldspat-Porphyr-Erzstocks in Form einer Intrusion in siliziklastische Sedimente aus dem Paläozoikum überdeckt.

    Anfang 2022 schloss Aztec ein 26 Bohrlöcher (mit Umkehrspülung) umfassendes RC-Bohrprogramm der Phase 2 von insgesamt 5.249 Metern ab, das sich auf die Erweiterung der Zone California mit zwei Bohrloch-Fences parallel zu und auf jeder Seite des Bohrloch-Fences der Phase 1 von 2017-18 konzentriert. Das RC-Bohrprogramm der Phase 2 erweiterte erfolgreich die primäre Zone California auf ein Gebiet, das nun ungefähr 900 Meter lang und 250 bis 500 Meter breit ist und erwiesene, zusammenhängende anomale Mineralisierung von bis zu 265 Metern vertikaler Tiefe aufweist.

    Die Porphyr-Gold-Kuper-Mineralisierung ist noch in alle Richtungen hin offen. Die bisherigen Bohrungen von Aztec haben konstant eine oxidierte Golddeckschicht eines Gold-Kupfer-Silbersystems vom Porphyrtyp auf California durchteuft, darunter auch zahlreiche Mächtigkeiten von mehr als 100 Metern mit mehr als 0,40 g/t Gold.

    Im Folgenden die wichtigsten Ergebnisse des Phase 1 Diamantkernbohrprogramms 2017-18 und des Phase 2 RC-Bohrprogramms 2021-22 (siehe Pressemitteilung vom 14. Juni 2022):

    – 137 m mit 1,49 g/t Au, einschl. 51,7 m mit 3,42 g/t Au, 119 m mit 0,091 % Kupfer in CAL22-005
    – 165 m mit 1,00 g/t Au, einschl. 24,4 m mit 4,25 g/t Au, 160 m mit 0,065 % Kupfer in CAL22-004
    – 152 m mit 0,87 g/t Au, einschl. 33,5 m mit 2,05 g/t Au, 123 m mit 0,95 % Kupfer in CAL22-012
    – 160 m mit 0,77 g/t Gold, einschl. 80 m mit 1,04 g/t Gold, 0,11 % Kupfer in 18CER010
    – 139 m mit 0,71 g/t Gold, einschl. 20 m mit 2,10 g/t Gold, 0,16 % Kupfer in 17CER005
    – 94 m mit 1,04 g/t Au, einschl. 15,2 m mit 3,96 g/t Au, 55 m mit 0,36 % Kupfer in CAL22-001
    – 118 m mit 0,63 g/t Gold, einschl. 43 m mit 1,18 g/t Gold, 0,16 % Kupfer in 17CER003
    – 100 m mit 0,75 g/t Au, einschl. 9,14 m mit 3,087 g/t Au, 138 m mit 0,10 % Kupfer in CAL22-006
    – 122 m mit 0,60 g/t Gold, einschl. 62 m mit 0,88 g/t Gold, 0,06 % Kupfer in 18CER007
    – 170 m mit 0,42 g/t Gold, einschl. 32 m mit 0,87 g/t Gold, 0,06 % Kupfer in 18CER006

    Im Jahr 2019 wurden vorläufige metallurgische Untersuchungen am Bohrkern aus California durchgeführt (siehe Pressemitteilung vom 12. März 2019). Die Bohrkernproben wurden in vier separate Mineralisierungstypen gruppiert: Oxid 1, Oxid 2, Mischoxid/Sulfid und Sulfid. Die vorläufigen Ergebnisse der Bottle-Roll-Tests zeigen ein ausgezeichnetes Potenzial für eine Goldgewinnung mit Haufenlaugung, und zwar wie folgt:

    – 85,1 % Gewinnung mit 2,0 mm Material und 94,3 % mit 75-Mikron-Material in der Probe Oxid 1
    – 87,7 % Gewinnung mit 2,0 mm Material und 94,2 % mit 75-Mikron-Material in der Probe Oxid 2
    – 77,9 % Gewinnung mit 2,0 mm Material und 89,0 % mit 75-Mikron-Material in der Probe Mischoxid/Sulfid
    – 51,2 % Gewinnung mit 2,0 mm Material und 78,7 % mit 75-Mikron-Material in der Probe Sulfid

    Weitere Zielgebiete

    Purisima East – Ausstreichende Oxidationszonen, alterierte und mineralisierte Diatrembrekzien und Porphyr-Intrusionen, geprägt durch eine geochemische Bodenanomalie von 700 m x 600 m, in 193 Proben mit durchschnittlich 0,25 g/t Gold, eine kleine historische Glory-Hole-Mine, in welcher die entnommenen Gesteinsfragmentproben eine hochgradige Mineralisierung mit bis zu 44,6 g/t Gold ergaben.

    Estrella – Ausbisse von Oxidationszonen und Sulfide in silifizierten Sedimenten aus dem Paläozoikum in der Nähe von Quarz-Porphyr-Gängen mit Gesteinsfragmentproben mit bis zu 3,9 g/t Gold und 2.010 ppm Kupfer.

    Purisima West – Ein Spiegelbild von Purisima East in Bezug auf Größe und Typ der Oxidationszonen, alterierte und mineralisierte Brekzien und Intrusionen in Verbindung mit Gold- und Kupfer-im-Bodenanomalien.

    Jasper – Die Schürfgrabungen von 2017 ergaben eine Skarn-Mineralisierung des Verdrängungstyps mit bis zu 0,52 % Kupfer und 0,62 g/t Gold über eine Länge von 92,4 m. Im Jahr 2022 wurde mit den RC-Bohrungen eine breite Zone einer Kupfer-Goldmineralisierung in JAS22-001 entdeckt.

    California North – Zusammentreffen einer geochemischen Anomalie der IP-Aufladbarkeit und einer Gold-Kupfer-Molybdän-im-Bodenanomalie mit einer durch RC-Bohrungen nachgewiesenen Gold-Kupfermineralisierung, möglicherweise eine nördliche Erweiterung des Zielgebiets California.

    Weitere Zielgebiete – Porphyralteration und geochemische Bodenanomalien prägen die Prospektionsgebiete Jacobo und Brasil, zur Erweiterung und Definition dieser Ziele sind jedoch weitere Arbeiten erforderlich.

    Allen David Heyl, B.Sc., CPG., VP Exploration von Aztec, ist der qualifizierte Sachverständige und beaufsichtigte das Explorationsprogramm bei Cervantes. Aztec führt Bohrungen mit Umkehrspülung (RC-Bohrungen) auf Cervantes durch und sammelt Proben von 5 Fuß (1,52 m) in allen Bohrlöchern. Im Rahmen des Qualitätskontrollprogramms werden allen Chargen der Bohrlochproben Leer-, Standard- und Doppelproben hinzugegeben. Herr Heyl hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.

    Simon Dyakowski
    —-
    Simon Dyakowski, Chief Executive Officer
    Aztec Minerals Corp.

    Über Aztec Minerals – Aztec ist ein Mineralexplorationsunternehmen mit Hauptaugenmerk auf zwei vielversprechenden Entdeckungen in Nordamerika. Das Projekt Cervantes ist eine aufstrebende Porphyr-Gold-Kupfer-Entdeckung in Sonora, Mexiko. Das Projekt Tombstone ist eine aufstrebende Gold-Silber-Entdeckung mit hochgradigem Silber-Blei-Zink-Potenzial des CRD-Typs im Süden von Arizona. Aztecs Aktien werden an der TSX-Venture Exchange (Symbol AZT) und an der OTCQB (Symbol AZZTF) gehandelt.

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    Simon Dyakowski, President & CEO, Director
    Tel: (604) 619-7469
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    E-Mail: simon@aztecminerals.com
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    Aztec schließt 11 Bohrlöcher umfassendes Kernbohrprogramm der Phase 3 auf dem Projekt Cervantes in Sonora, Mexiko, ab

    veröffentlicht am 25. Oktober 2022 in der Rubrik Presse - News
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