• Die deutschen Unternehmen müssen sich auf die digitale Transformation einstellen. Diese Investitionen kosten Geld.

    Wirtschaft und Industrie stehen vor einem fundamentalen Wandel – die digitale Transformation greift in so gut wie allen Bereichen um sich. Diese ist mit vielen Chancen verbunden, wie eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI) der Unternehmensberatung McKinsey & Company ermittelt hat: „Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro“, stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner heraus. Für ganz Europa ergebe sich ein zusätzliches Potenzial von 2,5 Billionen Euro.

    Zugleich schöpfe Deutschland den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung aber bei weitem nicht aus: Aktuell nutzt das Land nur zehn Prozent seines digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (zwölf Prozent) oder Länder wie Großbritannien (17 Prozent), die Niederlande und Schweden (je 15 Prozent) oder die weltweit führenden USA (18 Prozent), heißt es in der Untersuchung.

    „Ohne einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaft wird Deutschland in Zukunft möglicherweise Einbußen in der ökonomischen Leistung hinnehmen müssen. Doch um sich allen Herausforderungen zu stellen, brauchen Unternehmen viel Kapital – Digitalisierung ist teuer“, kommentiert Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. „Aber wir sind der festen Überzeugung, dass die deutsche Wirtschaft diese Herausforderung meistern kann. Und wir wollen sie als Investor dabei begleiten und ihnen die Möglichkeiten eröffnen, Digitalisierungsvorhaben umzusetzen.“

    Das Stichwort für Stefan Kühn ist Private Equity. Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich gezielt ans stabilen und zukunftsorientierten Unternehmen, deren Gewinne und Gewinnaussichten gut sind und die dementsprechend Mehrwerte für Anleger bieten können. „Solche Beteiligungen bieten dauerhaft für private und institutionelle Anleger sehr gute Chancen. Und das ohne die Risiken der Aktienmärkte.“

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    Dabei setze die AUTARK-Gruppe in ihrer Anlagestrategie auf die größtmögliche Vielfalt. Entscheidend sei die Risikominimierung durch eine breite Streuung, der Werterhalt durch bestandsgesicherte Sachwerte, fest definierte Parameter zur späteren Verwertung der Beteiligung und dauerhaft verlässliche Erträge aus der Bewirtschaftung. „Will heißen: Wir investieren das Geld unserer Anleger in gute Unternehmen und engagieren und operativ im Management unserer Beteiligungen. Wir wollen sie langfristig entwickeln – und dazu gehört auch, dass wir alle Möglichkeiten der Digitalisierung ausnutzen. Wir analysieren die Bedürfnisse ganz genau und entscheiden dann gemeinsam mit der Unternehmensleitung, welche Maßnahmen wir umsetzen werden und welche nicht.“

    Diese Art des Beteiligungsmanagements schaffe größtmögliche Mehrwerte für die Anleger – das sei immer das Ziel der AUTARK-Gruppe, betont Stefan Kühn. „Deshalb sind wir vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange.“

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    Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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    AUTARK-Gruppe: Vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange

    veröffentlicht am 19. Oktober 2017 in der Rubrik Presse - News
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