• Sommerzeit ist Urlaubszeit. Da soll der Vierbeiner natürlich mit. Wie aber macht man das am besten, wenn man eine Fahrradtour plant oder der Hund alt oder krank ist?

    BildMit dem anstehendem Urlaub macht man sich als Hundefreund natürlich Gedanken darum, wie man den Hund am besten in den Urlaub integriert. Schließlich soll sich der Vierbeiner ebenso wohl fühlen wie die Zweibeiner.

    Etwas komplizierter wird es, wenn der eigene Hund noch dazu alt oder gar krank ist und sich nicht mehr so flott und schmerzfrei bewegen kann, wie das früher mal war. Beispielsweise Arthrose kann zu solchen Einschränkungen führen, unter denen viele Hunde leiden.

    Der Hundebuggy – Mobilität für alte und kranke Hunde

    Der Hundebuggy ist so etwas wie ein „Kinderwagen für Hunde“. Wobei der Buggy für den Hund nicht benutzt werden sollte, wenn der Hund fit und gesund ist. Schließlich hat er vier Beine und die kann er auch benutzen.

    Sinnvoll ist der Hundebuggy jedoch dann, wenn Hunde nicht mehr ganz so vital und gesund sind. Es gibt allerhand Erkrankungen, die den Bewegungsapparat schwächen und einschränken. Wie die oben benannte Arthrose, HD oder auch ED. Dann kann es durchaus sinnvoll sein, sich einen Buggy für den Vierbeiner zuzulegen.

    Auch alte Hunde, die lange Strecken schlichtweg nur noch schwerfällig gehen können, wissen den Hundebuggy zu schätzen.

    Der Buggy für den Hund hat meist eine drei- oder vierfache Bereifung und einen hundgerechten Ein- und Ausstieg.

    Außerdem gibt es im Innenraum meist auch eine Sicherungsschlaufe für die Hundeleine.

    Hundefahrradanhänger – Mobil am Fahrrad

    Der Hundefahrradanhänger wird wahrscheinlich etwas bekannter sein als der Hundebuggy.

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    Er ist so ziemlich für alle Hunde sinnvoll, mit denen man eine Fahrradtour machen möchte. Mit solch einem Hundeanhänger für das Fahrrad muss der Vierbeiner nämlich nicht die komplette Strecke neben dem Fahrrad mitlaufen. Für viele Hunde ist das ohne regelmäßiges Training eh eine viel zu hohe Belastung.

    Wie bei Kinderfahrradanhängern wird der Anhänger mit einer Kupplung am Hinterrad befestigt. Der Hund wird im Anhänger platziert und dort mit einer Sicherungsleine „gesichert“. Und schon kann die Fahrt losgehen.

    Beim Kauf eines solchen Hundefahrradanhängers sollte man jedoch sehr darauf achten, dass der Anhänger für das Körpergewicht des Hundes ausgelegt ist. Es könnte durchaus gefährlich werden, wenn das nicht der Fall ist und der Boden des Anhängers dem Gewicht des Hundes nicht stand halten könnte.

    Kombi-Buggys fürs Spaziergänge, Joggen und Fahrrad

    Sehr beliebt sind auch sogenannte Kombi-Buggys für Hunde, die man als reinen Hundebuggy, aber auch als Buggy zum Joggen und als Fahrradanhänger für den Hund benutzen kann.

    Diese werden je nach Bedarf einfach umgebaut.

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    Frau J. Dreißel
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    13509 Berlin
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    Hunde altern. Hunde haben Krankheiten. Hunde sind manchmal zu klein, zu gebrechlich oder zu alt, um große Touren mitzumachen. Dann möchte man als Hundefreund gute Lösungen finden, damit der Vierbeiner dabei sein kann, wenn es nach draußen geht. So entstand die Idee zu hundebuggy-guide.de. Dort erfährst du, wie Hundebuggys helfen, Hunde mobil zu halten und sie trotz Erkrankungen oder Alters an deinem Alltag teilhaben zu lassen.

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    Mobilität für Hunde im Urlaub – zu Fuß und am Fahrrad

    veröffentlicht am 28. Juli 2017 in der Rubrik Presse - News
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